Praxis für systemische Rituale und schamanische Heilwege Andrea Pilchowski

In meiner Heilpraktikerin-Praxis für Körpertherapie und Akupunktur

habe ich
die Erfahrung gemacht, dass alle guten Bemühungen, die Lebensenergie ins Fliessen zu bringen, die Selbstheilungskräfte anzuregen, ihre Grenzen darin
haben, dass Menschen soziale Wesen sind und in einem System von Lebenden
und Toten eingebunden sind.

Krankheiten aus nicht-vollendeter Trauer und Trauma* geboren:

Häufig kommt ans Licht, dass im Hintergrund bzw. als Auslöser des Leidens die Geschichte nicht vollendeter Trauer steht.
Entweder Trauer um
den Verlust geliebter Menschen, nicht zugestandene oder verdrängte Trauer um Schwangerschaftsabbrüche oder Totgeburten, oder übernommene Trauer (und Trauma) von Vorfahren. 
 
So wie die Eltern den Kindern ihre Körper geben, so geben die Ahnen ihnen
die Seelen-Matrix, eine Art DNS der Seele. Die alte Weisheit, dass jede
Entscheidung, die im Leben getroffen wird, Auswirkungen auf sieben
Generationen hat, bedeutet ebenso, dass das gegenwärtige Leben in der
Folge von mindestens sieben Generationen steht.

Zu Generations-übergreifend übernommenem Trauma hier ein sehr inspirierendes Video The Ghost in Your Genes über die neuesten medizinischen Forschungsergebnisse.

Den Verstorbenen einen guten, sprich heilsamen und kraftvollen Platz im
Leben zu geben, die Seele in ihrer Entwicklung zu unterstützen, im Leben,
im Sterben und darüber hinaus, ist mein Grundanliegen in Praxis, Seminaren,
Vorträgen und Artikeln. 
 
Deshalb hat sich mein Arbeitsschwerpunkt von der
Körperarbeit und Energie-Medizin hin zur spirituellen Begleitung mit schamanischem Hintergrund verlagert.

      

Bert Hellinger hat dieses, im Grunde uralte schamanische Wissen durch das Familienstellen in unserer modernen Gesellschaft verbreitet, auch wenn er schon

durch andere vor ihm, wie z.B. Virginia Satir, die im systemischen Feld gearbeitet und geforscht haben, beeinflusst wurde. 
 

Sein Name wird wohl immer mit dem Begriff "Familienstellen" verbunden sein.  Inzwischen haben sich international viele anerkannte Aufstellerinnen und Aufsteller entwickelt, die mit der Technik der Aufstellung von Repräsentanten weiter geforscht und ihre Erfahrungen hinzugefügt haben in einer nicht-autoritären und nicht-idealisierenden Weise im vernetzten internationalen Dialog.
 
Zu diesen gehört Daan van Kampenhout, bei dem ich in den letzten Jahren eine für mich stimmige Form der Aufstellungsarbeit im schamanischen Kontext gelernt habe. 

  
Sie ist keine therapeutische Methode, sondern ein schamanisches Ritual, in dem der Grundsatz gilt, dass alle im Kreis an der Heilung beteiligt sind und jede, die Heilung sucht, gestärkt nach Hause geht.
 
Meine langjährige Praxis-Erfahrung in Körperarbeit und Energiemedizin (die Körper-Geist und Seele auch als Sytem betrachten) findet ihren Einklang mit der systemisch-schamanischen Arbeit. Alles hat seinen Platz bei der praktischen Frage:
Was kann unterstützen für eine Verbindung zu Kraft und Lebensfreude.

       

                         

* siehe auch Schamanische Heilwege - Seelenrückholung